Kirchheimer SC

Trainingslager 2008

Auch in diesem Jahr werden die Kirchheimer Leichtathleten wieder das Trainingslager 2008 für die Saison- und Wettkampfvorbereitung nutzen. Hierzu werden sich insgesamt 15 Athletinen und Athleten der Altersklassen Sch/i A bis zur Jugend/Erwachsenen auf den Weg machen und ihre Trainingseinheiten fern des Kirchheimer Sportplatzes absolvieren.

Im Gegensatz zu den letzen Jahren werden wir allerdings erstmals aufgrund der frühen Ferienzeiten zu Pfingsten (vom 9. bis 18. Mai) ins Trainingslager fahren und das “Bundes- und Leistungszentrum Schielleiten” (in Österreich) aufsuchen. Abgerundet wird die Fahrt ins Trainingslager 2008 durch die Teilnahme an den “Salzburgerischen Landesmeisterschaften” (am 16. und 17. Mai) in Salzburg.

Nachdem wir nun medien- und internettechnisch “up to date” sind, wollen wir unsere Möglichkeiten nutzen und in Form eines kleinen Internettagebuchs unsere Eindrücke, Erlebnisse und Bilder des jeweiligen Tages festhalten. Dabei werden die Beiträge abwechselnd von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die “Daheimgebliebenen” gestaltet. “Mein liebes Trainingslagertagebuch 2008 ...”


20.5.2008
Abschlusswochenende in Salzburg
Ishani Kumar

Zu guter Letzt folgt nun noch ein Bericht von uns „alten Hasen“ (wie uns die jungen Hüpfer immer nennen). Wir, Vroni und ich (Ishani), mussten uns leider am Montag vorerst von der Trainingsgruppe verabschieden. Nach anderthalbstündiger Wartezeit am nicht besonders schönen Bahnhof von Graz, die wir mit Eisessen und lustigem Stadt-Land-Fluss-Spielen verbrachten, startete pünktlich um 16:35 Uhr unser Zug Richtung Heimat. In Bischofshofen, wo wir umsteigen mussten, hatte der Anschlusszug leider 15min Verspätung, aber auch das überstanden wir wohl oder übel. Um ca. 23 Uhr kamen wir schließlich am Münchner Hauptbahnhof an und waren nach fast 10stündiger Reise um Mitternacht zuhause.
Für mich ging es am nächsten Morgen um 5 Uhr früh wieder nach Stuttgart, um dort pünktlich um 9 Uhr in der Vorlesung zu sitzen. Vroni hatte noch einen Tag Erholung, bevor es auch bei ihr wieder an die FH ging.

Am Freitag trafen wir uns wieder, um zum zweiten Mal in das wunderschöne Österreich zu fahren. Diesmal hatten wir uns aber einen persönlichen Fahrer (Martin) engagiert. Da Andi aber noch ein paar 4 Kilo-Kugeln (zur Sicherheit!!!) geordert hatte, mussten wir noch einen kleinen Umweg über Oberschleißheim fahren, um dort die Kugeln zu holen. Leider hat sich jedoch ein unaufmerksamer Autofahrer gedacht, er müsse uns einen Strich durch die Rechnung machen und fabrizierte kurz vor uns einen Unfall auf der Autobahn. Mit Pech verfolgt, waren wir auch genau das erste Auto, das hinter dem von der Feuerwehr Aschheim und Heimstetten gesperrtem Autobahnabschnitt stehen bleiben musste. Dies hatte aber den Vorteil, dass sich die etwa 20minütige Wartezeit als sehr spannend und interessant erwies: Direkt vor uns landete ein Hubschrauber, wir lernten einen netten Feuerwehrmann kennen und wir erfuhren von Martin’s TicTac-Sucht. Als die Autobahn wieder frei gegeben wurde, hatten wir das Glück als erster voll durchstarten zu können. Die weitere Fahrt war sehr unspannend und ereignislos. Pünktlich um 17 Uhr zum Wettkampfbeginn kamen wir am Stadion am Salzachsee in Salzburg an. Vroni hatte heute noch frei, für mich stand ein eher mittelmäßiger Weitsprung auf dem Programm. Bevor es weiter zum Abendessen ging, duschten wir alle noch in der Umkleide, da die Duschen in der Jugendherberge bei weitem schlimmer sein mussten. Nach einem Powerwalking durch die Salzburger Altstadt kamen wir bei einem kleinen Italiener an, bei dem wir ein Menü aus Salat, Schinkenpizza und Tiramisu bestellt hatten. Danach ging es wieder zurück in die Jugendherberge, wo wir alle erschöpft in unsere Betten fielen und mehr oder weniger gut einschliefen.

Der Samstag vormittag war eine der seltenen trainings- und wettkampffreien Zeiten und so machten wir Mädels uns auf zum Shoppen in der Salzburger Altstadt. Besonders im H&M wurden wir, wie so oft, fündig. Später versuchten sich Franzi, Suni und Martin noch in der Lotterie. Ob sie was gewonnen haben, habe ich bis heute leider noch nicht erfahren. Am Nachmittag standen dann nochmal eine Reihe an Wettkämpfen auf dem Plan, die wir wieder mit teilweise mehr, teilweise weniger Erfolg meisterten. Als dann endlich alles geschafft war, fiel auch unseren Trainern ein riesen Stein vom Herzen und Andi ließ eine Runde Sekt springen. Auch heute ging es wieder zum einem Italiener (diesmal einem anderen), wo wir mit einer Tomatensuppe und einer Pasta-Auswahl verköstigt wurden. Nach dem reichlichen Essen konnten sich alle, die immer noch Hunger hatten, in der Eisdiele den Magen voll schlagen. Dabei stellte Andi fest, dass er mit Vali seelenverwandt ist, da beide die gleichen Eissorten auswählten. Vali bezeichnete außerdem Andi und Martin als „sau die Kombi“, was zu großem Gelächter führte. Aber nun hieß es Abschied nehmen für die Youngsters, die über 16Jährigen durften noch mit ins Irish Pub, wurden danach aber ebenso heimgeschickt. Und ab jetzt hatten wir (Vroni, Franzi, Marina, Suni, Ishani, Andi und Martin) nur noch eins im Kopf: PAAAAAARTYYYYY!!!!!!!!!!! Auf Empfehlung eines Taxifahrers machten wir uns auf den Weg in den Club „Republic“, wo auf zwei Ebenen Hits der 80er gespielten wurden. Bis 4 Uhr morgens schwingten wir ununterbrochen das Tanzbein und schwitzten uns unsere gesamte Körperflüssigkeit aus dem Leib. Als wir um 4 Uhr wohl oder übel den Club verlassen mussten (er machte zu), hatten wir noch nicht genug und wollten noch mehr Party. Aber leider ist Salzburg anscheinend nicht für das Durchmachen von Nächten geschaffen und so waren wir gezwungen, uns langsam auf den Rückweg zur Jugendherberge zu machen. Inzwischen merkten wir auch unsere schmerzenden Füße, Rücken, Knie und alle möglichen anderen Körperteile. Um 5 Uhr morgens kamen wir schließlich wieder in der Jugendherberge an. Franzi und Marina fielen sofort ins Bett. Wir (Vroni, Suni, Ishani und Martin) entschieden uns, gleich den anstehenden Dauerlauf zu machen, um im Anschluss gleich die Heimreise antreten zu können. Und so machten wir uns um halb 6 auf die Socken, um eine Runde in Salzburg zu drehen. Triefend nass aufgrund des andauernden Regens kamen wir wieder in der Jugendherberge an. Um halb 8, als sich der Rest der Truppe an den Dauerlauf machte, waren wir startbereit, und freuten uns auch schon wieder riesig auf unsere eigenen Betten.

Schön und lustig war es (besonders der letzte Abend / die letzte Nacht)!!! Danke auch nochmal von mir an alle Trainer, die zu diesem Trainingslager ihren Beitrag geleistet haben. Das größte Lob gilt auf jeden Fall Andi, der die gesamte Organisation gemanaget hat, die Trainingspläne geschrieben hat, viel Geduld mitgebracht hat und immer für alle Probleme ein offenes Ohr hatte. Danke aber natürlich auch Angie, Hans und Martin für eure großartige Unterstützung!!!!!

Eine Fotogalerie vom Trainingslager 2008 folgt in Kürze!

19.5.2008
Danke
Marina Ehrenreich

DANKE dem hervorrageneden Trainer-Team ANDI, ANGIE+HANS und MARTIN für dieses geniale Trainingslager 2008!

Vielen Dank für euren Zeitaufwand, eure tollen Einfälle und Ideen, die neuen Methoden und das stets abwechslungsreiche Training, eure hilfreichen Erklärungen und Verbesserungsvorschläge, eure aufschlussreiche Kritik, die aufgewandte Kraft/Geduld und ständige Unterstützung & Motivation, eure gute Zusammenarbeit, euren Sinn für Humor, den gemeinsamen Spaß und das große Vergnügen, den/das wir hatten, eure Ruhe/Gelassenheit und Geduld (selbst wenn wir uns mal wieder schrecklich aufgeführt haben^^), für eure Vernunft (?!), und noch für vieles mehr …

Kurz gesagt: DANKE FÜR ALLES! Es war wirklich super, was ihr geleistet habt!

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18.5.2008
Wer saufen kann, kann auch laufen!
Marina Ehrenreich

Wie gesagt, war für uns Großen nun Partytime! Da wir uns aber noch nicht ganz so gut in Salzburg auskannten, fragte Martin sämtliche Taxifahrer und andere Leute, wo denn hier überhaupt was los sei… So landeten wir letztendlich in einem Club, in dem auf zwei Ebenen die besten Hits der 80er gespielt wurden. Gegen vier Uhr mussten wir dann aber leider gehen, da der Laden zu dieser frühen Stunde bereits wieder schloss… Da ein Großteil von uns aber immer noch nicht genug hatte, trotz schmerzender Füße und anderer Probleme^^, überquerten wir die Straße und standen schon im nächsten Club. Da uns dort allerdings die Musik nicht so zusagte, machten wir uns -unserer Schmerzen nun schon mehr bewusst- auf den Rückweg zur Herberge, wobei das Zurücklegen dieser Strecke ziemlich lange dauerte, da ein Teil von uns wohl doch nicht mehr ganz so geradeaus gehen konnte ;-)! Als wir endlich, vom Regen schön aufgeweicht, bei unserer Unterkunft ankamen, war es bereits 5 Uhr! Tja und bei einem kleinen Teil von uns Großen siegte nun doch die Müdigkeit, weswegen wir uns für etwa zwei Stunden hinlegten…

…Denn um Punkt 7.30 Uhr starteten wir -mehr oder weniger fit- unsere abschließende Trainingseinheit = ein kleiner/großer Dauerlauf^^! Allerdings dauerte dieser nicht wie ursprünglich angedroht „mindestens 40 Minuten“, sondern nur etwa 25. Bereits um kurz vor 8 kamen wir völlig durchnässt und mehr vom Regen (->schwere, triefende Klamotten) als von Anstrengung k.o. an der Jugendherberge an.

Damit wir auch ja nicht krank werden, hatten wir ein letztes Mal das Vergnügen uns in die reizenden Duschkabinen zu begeben. Danach standen noch Frühstück und Packen auf dem Plan, bevor wir endlich gegen kurz nach 10 die nun doch sehr ersehnte Heimreise antraten. Noch vor 12 kamen wir dann am Mero an, wo wir die Geräte aus den Bussen ausräumen  mussten (was allerdings wegen der genialen Zusammenarbeit wirklich schnell ging)… Und danach war nun wirklich das Trainingslager 2008 endgültig vorbei! ;o)
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17.5.2008
Typisch Frau
Marina Ehrenreich

9. Tag:

Heute hatten wir vormittags kein Training und somit die Möglichkeit, uns das schöne Salzburg anzuschauen (oder auch unserem zweiten Lieblingshobby nachzugehen^^)! So machten wir alten Hasen uns auf den Weg in die Altstadt, wo wir nach kürzester Zeit -natürlich rein zufällig- im H&M landeten. Nachdem wir den Laden allesamt vollbepackt verlassen hatten (ob wir nun Frustkäufe getätigt oder die gekauften Sachen wirklich gesucht haben, sei dahingestellt), trafen wir recht bald „rein zufällig“ auf Andi und Martin, die gerade ihr zweites Frühstück beendet hatten. Diese ließen sich das neu Erworbene ihrer Schützlinge gleich einmal präsentieren und kamen zu dem Schluss, dass diese das Klischee der shoppenden Frau bestens erfüllt hätten… ^^

Nach kurzem, aber schmerzlosem Aufenthalt in der Jugendherberge -wir hatten das große Glück, uns heute mittags selbst verpflegen zu dürfen :)- fuhren wir zum zweiten Teil des Wettkampfes. Dieser verlief für alle (wie man’s nimmt^^) mehr oder weniger gut, wobei sich allerdings keiner mehr so richtig fit fühlte. Daher war jeder glücklich, als er endlich nach seiner letzten Disziplin unter die Dusche hüpfen durfte. Nach der gelungenen Überraschung von Martin, der ganz zufällig „etwas“ Sekt mitgebracht hatte, womit wir nun auf das gelungene Trainingslager anstoßen konnten, ging’s zurück in die Altstadt zum Abendessen beim Italiener.
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Völlig satt spazierten wir danach zur Eisgrotte, um uns unseren Nachtisch abzuholen. Daraufhin hieß es für die U16er Abschied von den Ü16ern zu nehmen, die es sich vor dem Salzburger Irish Pub gemütlich machten… Als wir dann  um kurz nach 12 den Tisch räumen mussten, wurden die unter 18-Jährigen „nach Hause“ geschickt und die „Alten“ konnten ihren Interessen in Sachen weggehen nachkommen… Da jetzt aber quasi schon der 10. Tag begonnen hatte, werdet ihr dort weiter lesen müssen, was wir noch angestellt haben ;o)!

16.5.2008
Es geht in den Endspurt
Andreas Streng

8. Tag:

Die erste Nacht in Salzburg haben wir zwar gut überstanden – sie war aber dennoch recht kurz. Nicht dass uns wohlige Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze „wachgekitzelt“ haben, sondern der unglaubliche Lärm in unserer neuen Unterkunft. Es war nicht der Wecker, sondern das Knarzen der Stockbetten und das Geschrei österreichischer Schülergruppen. An eine warme Dusche als Entschädigung war in diesem Moment nicht zu denken; die Begegnung eines doch in die Jahre gekommenen Duschvorhangs zu so früher Stunde, in einer der zahlreichen 60er Jahre „Nasszellen“, muss schließlich auch nicht sein. Wenn das der liebe „Wolfgang Amadè“ noch miterleben hätte dürfen, er würde aus unserer Odyssee eine Oper schreiben!

Dennoch lassen wir uns nicht unterkriegen – die Vali grinst sowieso immer, also kann gar nichts schlecht sein – und so ging es auch zu einem gemütlichen Auftakttraining zur nachmittäglichen Wettkampfstätte in das Salzachseestadion. Nach Erwärmung, Gymnastik Athletik und Sprints probierten sich unsere Athleten auch in Entspannungsformen in Form von autogenem Training; manche zwar eher in einer Runde Schlaf, aber wie auch wir wissen sind Ruhe und Erholung auch Formen des Trainings.

Der Trainingswettkampf am Nachmittag verlief zur Zufriedenheit vieler positiv, offenbarte jedoch einige deutliche Schwächen in puncto Konzentration und Einstellung zum Wettkampf an sich; naja nach bereits sieben Tagen Trainingslager vergisst man sich halt gelegentlich pünktlich einzulaufen, mit welchem Bein man abspringen muss und das ein o.g.V. (ohne gültigen Versuch) letztenendlich drei Fehlversuche bedeuten. Für eine kleine Überraschung sorgte die kleine Mona (redeseelig bemüht Fragen zu stellen), welche im  letzten Versuch allen Kirchheimer Mädels im Weitsprung mit 4,89m davon sprang. Zudem qualifizierte sich die 4x100m Staffel der Schülerinnen A in 53,90 sec. für die Bayerischen Meisterschaften der Schülerinnen und Schüler!

Ach liebes Tagebuch, morgen geht es weiter und dann schau ma mal …

15.5.2008
Lagerwechsel…xD
Andreas Streng

7. Tag:

Heute beim Frühstück wussten wir noch nichts von dem Unglück was uns am Nachmittag erwarten würde…
Das heißt alle aßen ahnungslos ihr Frühstücksbrötchen…

Auch im Training waren wir noch alle gut dabei und warfen den Speer so weit wir konnten 😉
Zu unserer guten Laune trugen auch die nackten Oberkörper der „Trainer“ einer jungen Leichtathletin aus Österreich bei, da diese sich weniger um ihre Schülerin kümmerten sondern machten lieber Liegestützen inmitten des Sportplatzes.
Aber Andi konterte!! Er zeigte was er konnte mit seinen Möööörder Hampelmännern 🙂
Doch als der halbnackte „Trainer“ auch noch ein Bein abhob, packte Andi seine Sonnenbrille aus…und damit wäre ja geklärt wer nun der coolere Trainer ist 🙂

Nach dem wie immer leckeren Mittagessen ging es los nach Salzburg in die Jugendherberge…

Die Fahrt gestaltete sich wie immer individuell…
Mona und Chrisi verschliefen den heißen Strip vom Mikey :-*
nach dem Strip stellte Mona fest, dass Vali mit Mikey zu 95% zusammenpasst.

An der Jugendherberge gab es dann den Schock fürs Leben
Da war die Welt gar nich mehr schön..xD
Wobei Vali wie immer optimistisch blieb, und Karen mal wieder trotzte. Sowohl die Zimmer als auch das Essen ließen zu wünschen übrig, bei den Duschen wollen wir gar nich erst anfangen.

Jetzt hoffen wir noch auf einen gemütlichen Abend zusammen, auf der Terasse oder vor dem Fernseher 😛

                                                                                         Vali, Mona, Karen

14.5.2008
Genervte Trainer wir geben’s zu, NICHT grundlos
Andreas Streng

6. Tag:

Beim Frühstück erschienen fast alle recht müde oder unpünktlich. Manche (Nathi und Lena) blieben einfach gleich im Bett, da sie bis weit in die Nacht in s Mikro geträllert hatten. Die Unpünktlichkeit ging dann bei der ersten Trainingseinheit (Hürden) weiter.Die Schülerinnen kamen zu spät und müssen als Strafe den Jungstisch bei jeder Mahlzeit bedienen, was diese gerne annehmen und auch gnadenlos ausnützen. In der Pause spielten einige in der prallen Sonne Volleyball. Nach Nathi s supi-Schlag landete der Ball im See. Deshalb nahm sie Steffi bei der Hand, klaute das Boot, welches allein am Steg befestigt war und paddelte mit ihr hinaus um den Ball wiederzubekommen. Ausnahmsweise kam der Ball und auch wir Mädls unversehrt wieder am Ufer an!

In der zweiten Trainingseinheit wurde viel genörgelt, gemeckert und gezickt : Von der Härte des Sandes, den dauernden störenden Kommentaren des Trainers bis hin zur Form des Staffelstabes. Nichts war uns recht und die Erwachsenen waren alle „angepisst“!!

Nun werden wir versuchen den Tag durch den Abend zu retten. Das vor wenigen Minuten abgeschlossene Fußball-Fun-Spiel war schon mal ein guter Anfang. Diesen letzten Abend werden wir alle nocheinmal genießen bevor es dann weiter nach Salzburg geht.

Liebe fleißig mitlesende Eltern:                                                         Es geht uns WIRKLICH allen gut^^, liebe Grüße und Gute Nacht!

Steffi, Nathi, Andi, Lena, (Mikey,Christian: saßen eigentlich nur blöd daneben)