Kirchheimer SC

Aktuelles

5.5.2009
Fotos vom Ursel-Rechenmacher-Sportfest
Simon B.

…gibt’s unter www.jugendsport-foto.de.

3.5.2009
Vereinsbekleidung – Bestelltermin!
Hans E.

Jetzt ist wieder Gelegenheit für Leichtathletinnen und Leichtathleten aller Altersklassen, neue Vereinsbekleidung zu bestellen. Bis Ende Mai wollen wir die Sammelbestellung aufgeben.

Im Kraftraum am Sportplatz sind Bestellzettel ausgelegt. Wenn Ihr etwas brauchen, dann lasst Euch vom zuständigen Trainer einen Bestellzettel aushändigen, füllt ihn aus (lasst ihn ggf. von Euren Eltern unterschreiben) und gebt ihn bis 22.05.09 bei Hans Ehrenreich ab.  Beachtet auch die Hinweise auf dem Bestellzettel.

Die nächste Bestellung wird voraussichtlich im Oktober 2009 vorgenommen, also zum Ende der Freiluftsaison. Nicht vergessen sollte man, dass zwischen Bestellung und Auslieferung in der Regel ein paar Wochen vergehen.

Zur Erinnerung: Schüler/Schülerinnen der Altersklasse A und älter tragen bei Wettkämpfen einheitlich Trikots von Nike. Jüngere Athleten können jetzt noch zwischen Nike und Adidas/Jako wählen.

In Planung sind einheitliche Trikots für alle. Näheres dazu werden wir vorausichtlich nach den Sommerferien bekannt geben können.

3.5.2009
3. Ursel-Rechenmacher-Sportfest
Simon B.

Am 3. Mai beginnt die Saison der Kirchheimer Wettkämpfe mit dem 3. Ursel-Rechenmacher-Sportfest. Ausschreibung und Zeitplan sind online. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Update 1.5. 20:00: Wir haben den aktuellen Meldestand ins Netz gestellt. Da der Meldeschluß erst in vier Stunden ist und erfahrungsgemäß die meisten Meldungen am Tag nach dem Meldeschluß eintrudeln, kann sich dort aber noch einiges ändern. Möglicherweise gibt es auch noch einen aktualisierten Zeitplan, den wir ebenfalls hier und so schnell wie möglich veröffentlichen werden.

Update 2.5. 12:45: Der Meldestand wurde aktualisiert. Seit dem letzten Update haben sich noch mehr als hundert Athleten gemeldet, insgesamt sind es jetzt 435 Teilnehmer und mehr als 50 Staffeln! Wegen des großen Ansturms haben wir den Zeitplan umgestellt, um die Verzögerungen so gering wie möglich zu halten. Der Zeitplan steht jetzt auch als ordentlich ausdruckbares PDF zur Verfügung. Wir empfehlen allen Teilnehmern, möglichst früh anzureisen, es wird sowohl auf dem Parkplatz als auch auf dem Sportplatz kuschelig eng werden!

Update 2.5. 15:00:  Einige kleine Korrekturen wurden noch in die Meldeliste eingearbeitet. Der Zeitplan bleibt beim Stand von 12:45 und wird sich nicht mehr ändern.Wir freuen uns auf alle Teilnehmer morgen!

Update 4.5. 10:30: Die Ergebnisse sind online.

18.4.2009
Die letzten Trainingseinheiten
Andreas S.

Eindrücke von den letzten Trainingseinheiten vor barocker Kulisse:

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Trainiert wurde natürlich auch und nicht nur für den“Tanztee“ am Abend.

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17.4.2009
Wenn Sch/i A zu viel „nächtliche“ Energie bereitstellen
Andreas S.

Es soll vorkommen, dass die gemeine Spezies des Discipulus A (Schüler A) bzw. der Discipula A (Schülerin A) während eines Trainingslagers unerwartete „nächtliche“ Energien freisetzen kann: „Nein, es hat gar keinen Sinn, wenn ich jetzt ins Bett gehe, ich bin morgen sowieso nicht ausgeschalfen!“ (O-Ton einer nur der Redaktion bekannten Schülerin A des Kirchheimer SC). Hierzu führten die beiden Trainer Andi Streng und Martin Kallmeyer des Kirchheimer SC eine Feldstudie während des Trainingslagers in Schielleiten durch und kamen zu einem erstaunlichem Ergebnis. Ja, Schüler und Schülerinnen A setzen während eines Trainingslagers viel „nächtliche“ Energie frei; dieses Phänomen beschränkt sich jedoch nicht nur auf einzelne Vereine, sondern scheint vereinsübergreifend zu wirken!

Studie 1: Kirchheimer SC (intern)

Nach einer langen Filmnacht („Der Film war so unheimlich, wir mussten einfach noch reden!“) versäumte das Dreibettzimmer der Schülerinnen A das Frühstück und hätte beinahe auch die morgenliche Trainingseinheit „verpennt“. Unter Berücksichtigung trainingswissenschaftlicher Methoden und Erkenntnisse war Handeln angesagt und so wurde die Stellgröße Trainingsbelastung im Sinne der nächtlichen Ruhezeit dahingehend verändert, dass auf der wunderschönen 175m Bahn ein Hürdenwald von 20 wohl aufgestellten Hürden angeordnet wurde (s. Foto). Wann hat man denn als Trainer die Möglichkeit sich an so viel Hürden zu erfreuen? Ergebnis: Seelig ruhten in der folgenden Nacht unser Sch/i A.

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Studie 2: Kirchheimer SC – LAZ Kreis Würzburg

Nachdem in einem Trainingslager nicht nur die sportlichen Komponenten gepflegt werden, sondern mitunter soziale Komponenten in den Vordergrund rücken, ergab es sich, dass nächtens zwei Würzburger Sch A (Arthur & friend) sich – diesmal – auf dem Zweibettzimmer der Schi A zum TV „gucken“ wiederfanden. Auf die Frage eines verantwortlichen Trainers, ob denn deren Heimtrainer über diese nächtliche Trainingseinheit Bescheid wüssten, erstimmte ein einhelliges „Ja!“ der Würzburger Jungs. Die Würzburger Trainer suchten jedoch ihre Sprösslinge und telefonierten rein prophylaktisch die Kirchheimer Trainer an. Eigentlich bilden die Würzburger vornehmlich Stabhochspringer aus, aber auch Stabhochspringer können Qualitäten eines Langhürdlers entwickeln, wenn diese unerwartet den „Heimsprint“ in die 10min entfernt gelegene Pension antreten müssen. Auch hier wurden die „nächtlichen“ Energien mit einer Serie Bergsprints um 22.30 Uhr „gezähmt“. Ergebnis: Am nächsten Tag greift man dann doch lieber zu einem weicheren Stab mit verkürztem Anlauf. „Aber die Aktion war es ihnen wert“, so eine der beteiligten Kirchheimer A Schülerinnen.

Zusammenfassend kann nun festgehalten werden, dass das Phänomen „nächtliche“ Energie bei Sch/i A im Trainingslager höchstsignifikant ausgeprägt ist und mitunter durch die Stellgröße Trainingsbelastung durch deren Trainer wohldosiert gesteuert werden kann.

Streng/Kallmeyer (2009): Wenn Sch/i A zu viel nächtliche Energie bereitstellen. Eingestellt unter: www.ksc-la.de

16.4.2009
Der freie Tag
Andreas S.

Heute in der Früh spielten wir (Sch/i A) Tennis. Martin, unser Trainer, erklärte uns die Grundstellungen, die wir gleich ausprobieren durften. Nachdem wir sie  ausprobiert hatten, suchten wir uns einen Partner gegen den wir spielten. Manche von uns spielten um eine Gummibärchenpackung. Nach drei Stunden mussten wir zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen ruhten wir uns aus. Nach einer Stunde  gingen wieder einige zum Tennisspielen. Zwei Stunden spielten sie und dann machten sich die Jungs und ein Mädchen warm für das Fußballspiel nach dem Abendessen. Um sieben Uhr begann das Spiel gegen Würzburg. Nach einer Weile schossen wir das erste Tor. Die Würzburger ließen sich das nicht gefallen und schossen auch ein Tor; so stand es dann 1:1. Nach der Halbzeitpause ging noch ein Ball in das Tor vom Kirchheimer SC. Wir wurden böse und schossen das Ausgleichstor. Nach einer Weile stieg ein Junge auf den Ball und verstauchte sich den Fuß. So endete unser Spiel und unser Tag.

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Sebastian

15.4.2009
Das Leben ist wie ein Hürdenlauf…
Andreas S.

Ein großer Philosoph sagte einmal:

„Das Leben ist wie ein Hürdenlauf: Es gibt große und kleine Hindernisse, enge und weite Abstände, Rhythmuswechsel und manchmal da kommt man ins „Straucheln“, fällt vielleicht hin oder schlägt sich das Knie an. Doch es wird derjenige sein Ziel erreichen, der motiviert ist, beharrlich weiterläuft und wieder aufsteht.“ (Peter-Sokrates-Aristoteles-Jean-Paul-Hargasser)

Sonnige Grüße aus Schielleiten.

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