Kirchheimer SC

Aktuelles

4.6.2008
Christoph Guber auf Platz 2 und 5 beim TOP Meeting in Germering
Andreas S.

Christoph Guber belegte in der Männerkonkurrenz beim TOP Meeting in Germering mit 13,38m im Kugelstoßen den zweiten Platz und mit einer Weite von 36,66m im Diskus Platz 5.

Zufrieden, aber auch unzufrieden zugleich zeigte sich Christoph nach dem Wettkampf: Mit der Kugel überbot er zwar sechsmal die 13 Metermarke, dennoch „sollte ein 14er Stoß in diesem Jahr endlich einmal kommen“ (Christoph). Sorgen bereitet ihm in diesem Jahr jedoch der Diskus. Hat Christoph im letzten Jahr Wurfserien von über 40m hingelegt und auf den Bayerischen Meisterschaften eine Bestleistung von 43,78m erzielt, so konnte er bis heute noch nicht zu seiner gewohnten Form zurückgefinden. Vielleicht besteht am kommenden Wochenende beim Werfertag in Ochenbruck für ihn die Möglichkeit zu zeigen, dass er die „Scheibe“ auf über 40m weit werfen kann.

2.6.2008
Südbay. Mehrkampfmeisterschaften – Erfolge und Bestleistungen für den KSC (Tag 2)
Andreas S.

Am zweiten Tag der Südbay. Mehrkampfmeisterschaften in Markt Schwaben herrschte nicht nur beim anschließendem Grillen eine gute Stimmung, sondern auch während des gesamten „heißen“ Wettkampftages.

Sunita Kumar (Jg. 89) errang mit einer persönlichen Bestleistung von 4442 Pkt. im Siebenkampf der w. Jgd. A den Südbayerischen Meistertitel. Besonders stark präsentierte sich die Kirchheimerin am zweiten Tag im Speerwurf mit einer Weite von 35,18m. Zudem „ersprang“ sie im Weitsprung solide 5,03m und beendete den abschließenden 800m Lauf in einer Zeit von 2:45,96 min. Nach „oben hin“ ist leistungstechnisch noch einiges zu holen, so dass es gewiss noch zu einer Punktesteigerung in diesem Jahr kommen wird. Darüber hinaus qualifizierte sich Suni mit ihrer Punktzahl für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Hannover.

Marina Ehrenreich (Jg. 89) konnte nach einem deutlich zu schnell angegangennen Rennen über 800m (2:31,38min) zwei Plätze gut machen und sich somit die Bronzemedaille im 7-Kampf der w. Jgd. A sichern. Zum Ärger von Cornelia Süß (TSV Vaterstetten) trennten dabei die Dritt- und Viertplatzierte nur 8 Pkt..

In der Mannschaftwertung des 7-Kampfs der w. Jgd. A ging der erste Platz mit einer Punktzahl von 11186 Pkt. an die Athletinnen (Kumar, Ehrenreich und Vogt) des Kirchheimer SC. Die eigentlich in der w. Jgd. B startende Nathalie Vogt stellte sich der Mannschaft der w. Jgd. A zur Verfügung und konnte am Ende 2826 Pkt. zum Titelgewinn beitragen.

Den 10-Kampf der m. Jgd. B beendete Michael Ehrenreich (Jg. 91) mit einer persönlichen Bestleistung von 4523 Pkt. als 14ter. Sein läuferisches Können stellte er dabei im abschließendem 1500m Lauf in einer Zeit von 4:42,55 min unter Beweis. Es sah einfach schön aus wie Mickey nach neun Disziplinen „ganz locker“ den 1500m Lauf absolvierte.

Christian Zimmermann beendete seinen ersten 8-Kampf in der Altersklasse der Schüler M14 mit 3629 Pkt. als Sechster. Auch wenn er diesesmal beim Werfen (Speer und Diskus) unter seinen Erwartungen und Möglichkeiten bleiben musste, so erzielte er im Hochsprung mit übersprungenen 1,45m und über 1000m in 3:40,17 min jeweils persönliche Bestleistungen.

Südbay. MK 08 - 100m (Mona u. Karen)

Klar hat man in der Regel im Mehrkampf die „Hosen voll“, wenn es zum abschließenden 800m bzw. 1500m (oder 1000m) Lauf geht, dennoch haben die Schülerinnen A gezeigt, dass dies nicht immer sein muss (Vali: „Im Ziel habe ich nur gewimmert“ und die Zielankunft nicht theatralisch dramatisiert wie manch andere Konkurrentin). Alle vier Mädels stellten dabei persönliche Bestleistungen auf (Mona: 2:43,87 min, Lena: 2:45,63, Karen: 2:46,36 und Vali: 3:01,40 min)und konnten sich über den 5. Platz in der Mannschaftwertung (Weiß, Färber und Mayr) im 7-Kampf der Schülerinnen A mit 9428 Pkt. freuen.

Als beste Kirchheimer Schülerinn beendete Karen Weiß (W14) mit 3196 Pkt. ihren ersten Siebenkampf, bei einem starken Teilnehmerfeld von 30 Athletinnen, auf Platz 8. Mona Färber (W14) „erkämpfte“ mit 3119 Pkt. den 11. Platz und „Vali“ Renner kam mit 2794 Pkt. auf Platz 20. In der Altersklasse der Schülerinnen A (W15) belegte Lena Mayr am Ende mit 3113 Pkt. Rang 12.

Beim anschließendem Grillen glänzte ein jeder mit seinen Weisheiten auf; Kirchheimer Athleten sind halt nicht auf den Mund gefallen und müssen auch etwas aushalten können!

Ein Dank gilt an dieser Stelle dem Trainer- und Betreuerteam, für die Unterstützung unserer Athleten an diesen zwei „heißen“ Tagen. Aber wie wir ja wissen, sind nach einer Weisheit von Suni „die [Trainer] beim Wettkampf sowieso nur beim Essen!“

31.5.2008
Südbay. Mehrkampfmeisterschaften – Kirchheimer Athleten mit guten Leistungen und Platzierungen stark vertreten (Tag 1)
Andreas S.

An diesem Wochenende (30. Mai/ 1. Juni) werden in Markt Schwaben die Südbay. Mehrkampfmeister/innen ermittelt; auch die Athleten des Kirchhimer SC mischen bei der Titelvergabe und guten Platzierungen kräftig mit. 

Allen voran kann sich Suni Kumar (Jg. 89 – unten im Bild) Chancen auf den Gesamtsieg bei der w. Jgd. A machen. Bereits am ersten Tag gewann sie den Meistertitel im 4-Kampf der w. Jgd. A. mit 2794 Pkt. und führt mit konfortabelen 223 Pkt. Vorsprung vor der Zweitplatzierten Andrea Klett vom asics Team Wendelstein. Suni startete mit einer Zeit von 15,23 sec über 100m Hürden (0,03 sec an der Quali für die Deutschen Jugendmeisterschaften vorbei) in den Wettkampf. Anschließend überraschte sie alle mit einer deutlichen Bestleistung von 1,63m im Hochsprung, überzeugte im Kugelstoßen mit 10,59m und beendete den ersten Tag mit dem abschließendem 200m Lauf in 27,83 sec.  

 Südbay. 08 - Suni (100m Hürden)

Ihre Vereinskammeradin Marina Ehrenreich (Jg. 89 – w. Jgd. A) beendete mit 2252 Pkt. den ersten Tag auf Platz 7 und konnte sich im Kugelstoßen über eine Weite von 8,33m freuen.

Obwohl Nathalie Vogt (Jg. 92) eigentlich noch bei der w. Jgd. B startet, trat sie für die Mannschaftswertung bei der w. Jgd. A an und konnte am Ende des ersten Tages 1747 Pkt. für sich verbuchen. Auch wenn für Nathalie die Hürden noch ein wenig hoch sind, so machte sich ihr Einsatz für die 7-Kampf Mannschaft der w. Jgd. A bezahlt. Nach vier Disziplinen führt die Mannschaft des Kirchheimer SC mit 6793 Pkt. vor der LG Region Landshut mit 6381 Pkt.

Einen sehr guten ersten Tag absolvierte Michael Ehrenreich (Jg. 91) im 10-Kampf der m. Jgd. B. Mit vier Bestleistungen (über 100m in 13,12 sec, im Kugelstoß mit 9,96m, im Hochsprung mit 1,60m und über 400m in 56,60 sec) konnte er am Ende 2281 Pkt. für sich verbuchen.

Im Achtkampf der Schüler A hat auch der 14jährige Christian Zimmermann (Jg. 94 – M14) eine Medaille im Visier. Auch wenn er am Ende des ersten Tages „nur“ auf Platz Sechs liegt, so trennen ihn bisweilen 111 Pkt. von einem „Stockerlplatz“ und bei vier folgenden Disziplinen sollte da noch etwas „drinn“ sein. Zufrieden war Christian vor allem über 10,50m im Kugelstoßen und 2,30m im Stabhochsprung.

Erfreuliche Leistungen zeigten auch die 7-Kämpferinnen der Schülerinnen A (W14/ W15). In ihrem ersten 7-Kampf belegte Karen Weiß (W14 – unten im Bild) mit 1869 Pkt. nach vier Disziplinen den sechsten Platz (bei insgesamt 30 Starterinnen) in ihrer Altersklasse. Stark zeigte sich die Kirchheimerin untere anderem über die 80m Hürden (12,76 sec), über die 100m in 13,84 sec (mit persönlicher Bestleistung) und im Kugelstoßen mit 8,58m. 113 Pkt hinter Karen liegt Mona Färber (W14) auf Platz 15. Mona konnte sich vor allem über die 100m auf eine Zeit von 13,74 sec steigern. Für eine große Überraschung zur Freude aller sorgte Vali Renner (W14). Sie steigerte sich im Hochsprung von anfänglichen 1,24m auf eine neue Bestleistung von 1,33m und über die 100m auf gute 14,38sec. Damit konnte sie am Ende 1641 Pkt. für sich verbuchen. In ihrem zweiten Mehrkampf erreichte die ein Jahr ältere Lena Mayr (W15) 1780 Pkt und freute sich v.a. über 13,47 sec über 80m Hürden und 8,14m im Kugelstoßen.

 Südbay. 08 - Karen (80m Hürden) 

Sind wir doch einmal gespannt, wie es unseren jungen aber auch „alten“ Mehrkämpfern am zweiten Tag in Markt Schwaben ergeht!

20.5.2008
Abschlusswochenende in Salzburg
Ishani K.

Zu guter Letzt folgt nun noch ein Bericht von uns „alten Hasen“ (wie uns die jungen Hüpfer immer nennen). Wir, Vroni und ich (Ishani), mussten uns leider am Montag vorerst von der Trainingsgruppe verabschieden. Nach anderthalbstündiger Wartezeit am nicht besonders schönen Bahnhof von Graz, die wir mit Eisessen und lustigem Stadt-Land-Fluss-Spielen verbrachten, startete pünktlich um 16:35 Uhr unser Zug Richtung Heimat. In Bischofshofen, wo wir umsteigen mussten, hatte der Anschlusszug leider 15min Verspätung, aber auch das überstanden wir wohl oder übel. Um ca. 23 Uhr kamen wir schließlich am Münchner Hauptbahnhof an und waren nach fast 10stündiger Reise um Mitternacht zuhause.
Für mich ging es am nächsten Morgen um 5 Uhr früh wieder nach Stuttgart, um dort pünktlich um 9 Uhr in der Vorlesung zu sitzen. Vroni hatte noch einen Tag Erholung, bevor es auch bei ihr wieder an die FH ging.

Am Freitag trafen wir uns wieder, um zum zweiten Mal in das wunderschöne Österreich zu fahren. Diesmal hatten wir uns aber einen persönlichen Fahrer (Martin) engagiert. Da Andi aber noch ein paar 4 Kilo-Kugeln (zur Sicherheit!!!) geordert hatte, mussten wir noch einen kleinen Umweg über Oberschleißheim fahren, um dort die Kugeln zu holen. Leider hat sich jedoch ein unaufmerksamer Autofahrer gedacht, er müsse uns einen Strich durch die Rechnung machen und fabrizierte kurz vor uns einen Unfall auf der Autobahn. Mit Pech verfolgt, waren wir auch genau das erste Auto, das hinter dem von der Feuerwehr Aschheim und Heimstetten gesperrtem Autobahnabschnitt stehen bleiben musste. Dies hatte aber den Vorteil, dass sich die etwa 20minütige Wartezeit als sehr spannend und interessant erwies: Direkt vor uns landete ein Hubschrauber, wir lernten einen netten Feuerwehrmann kennen und wir erfuhren von Martin’s TicTac-Sucht. Als die Autobahn wieder frei gegeben wurde, hatten wir das Glück als erster voll durchstarten zu können. Die weitere Fahrt war sehr unspannend und ereignislos. Pünktlich um 17 Uhr zum Wettkampfbeginn kamen wir am Stadion am Salzachsee in Salzburg an. Vroni hatte heute noch frei, für mich stand ein eher mittelmäßiger Weitsprung auf dem Programm. Bevor es weiter zum Abendessen ging, duschten wir alle noch in der Umkleide, da die Duschen in der Jugendherberge bei weitem schlimmer sein mussten. Nach einem Powerwalking durch die Salzburger Altstadt kamen wir bei einem kleinen Italiener an, bei dem wir ein Menü aus Salat, Schinkenpizza und Tiramisu bestellt hatten. Danach ging es wieder zurück in die Jugendherberge, wo wir alle erschöpft in unsere Betten fielen und mehr oder weniger gut einschliefen.

Der Samstag vormittag war eine der seltenen trainings- und wettkampffreien Zeiten und so machten wir Mädels uns auf zum Shoppen in der Salzburger Altstadt. Besonders im H&M wurden wir, wie so oft, fündig. Später versuchten sich Franzi, Suni und Martin noch in der Lotterie. Ob sie was gewonnen haben, habe ich bis heute leider noch nicht erfahren. Am Nachmittag standen dann nochmal eine Reihe an Wettkämpfen auf dem Plan, die wir wieder mit teilweise mehr, teilweise weniger Erfolg meisterten. Als dann endlich alles geschafft war, fiel auch unseren Trainern ein riesen Stein vom Herzen und Andi ließ eine Runde Sekt springen. Auch heute ging es wieder zum einem Italiener (diesmal einem anderen), wo wir mit einer Tomatensuppe und einer Pasta-Auswahl verköstigt wurden. Nach dem reichlichen Essen konnten sich alle, die immer noch Hunger hatten, in der Eisdiele den Magen voll schlagen. Dabei stellte Andi fest, dass er mit Vali seelenverwandt ist, da beide die gleichen Eissorten auswählten. Vali bezeichnete außerdem Andi und Martin als „sau die Kombi“, was zu großem Gelächter führte. Aber nun hieß es Abschied nehmen für die Youngsters, die über 16Jährigen durften noch mit ins Irish Pub, wurden danach aber ebenso heimgeschickt. Und ab jetzt hatten wir (Vroni, Franzi, Marina, Suni, Ishani, Andi und Martin) nur noch eins im Kopf: PAAAAAARTYYYYY!!!!!!!!!!! Auf Empfehlung eines Taxifahrers machten wir uns auf den Weg in den Club „Republic“, wo auf zwei Ebenen Hits der 80er gespielten wurden. Bis 4 Uhr morgens schwingten wir ununterbrochen das Tanzbein und schwitzten uns unsere gesamte Körperflüssigkeit aus dem Leib. Als wir um 4 Uhr wohl oder übel den Club verlassen mussten (er machte zu), hatten wir noch nicht genug und wollten noch mehr Party. Aber leider ist Salzburg anscheinend nicht für das Durchmachen von Nächten geschaffen und so waren wir gezwungen, uns langsam auf den Rückweg zur Jugendherberge zu machen. Inzwischen merkten wir auch unsere schmerzenden Füße, Rücken, Knie und alle möglichen anderen Körperteile. Um 5 Uhr morgens kamen wir schließlich wieder in der Jugendherberge an. Franzi und Marina fielen sofort ins Bett. Wir (Vroni, Suni, Ishani und Martin) entschieden uns, gleich den anstehenden Dauerlauf zu machen, um im Anschluss gleich die Heimreise antreten zu können. Und so machten wir uns um halb 6 auf die Socken, um eine Runde in Salzburg zu drehen. Triefend nass aufgrund des andauernden Regens kamen wir wieder in der Jugendherberge an. Um halb 8, als sich der Rest der Truppe an den Dauerlauf machte, waren wir startbereit, und freuten uns auch schon wieder riesig auf unsere eigenen Betten.

Schön und lustig war es (besonders der letzte Abend / die letzte Nacht)!!! Danke auch nochmal von mir an alle Trainer, die zu diesem Trainingslager ihren Beitrag geleistet haben. Das größte Lob gilt auf jeden Fall Andi, der die gesamte Organisation gemanaget hat, die Trainingspläne geschrieben hat, viel Geduld mitgebracht hat und immer für alle Probleme ein offenes Ohr hatte. Danke aber natürlich auch Angie, Hans und Martin für eure großartige Unterstützung!!!!!

Eine Fotogalerie vom Trainingslager 2008 folgt in Kürze!

19.5.2008
Danke
Marina E.

DANKE dem hervorrageneden Trainer-Team ANDI, ANGIE+HANS und MARTIN für dieses geniale Trainingslager 2008!

Vielen Dank für euren Zeitaufwand, eure tollen Einfälle und Ideen, die neuen Methoden und das stets abwechslungsreiche Training, eure hilfreichen Erklärungen und Verbesserungsvorschläge, eure aufschlussreiche Kritik, die aufgewandte Kraft/Geduld und ständige Unterstützung & Motivation, eure gute Zusammenarbeit, euren Sinn für Humor, den gemeinsamen Spaß und das große Vergnügen, den/das wir hatten, eure Ruhe/Gelassenheit und Geduld (selbst wenn wir uns mal wieder schrecklich aufgeführt haben^^), für eure Vernunft (?!), und noch für vieles mehr …

Kurz gesagt: DANKE FÜR ALLES! Es war wirklich super, was ihr geleistet habt!

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18.5.2008
Wer saufen kann, kann auch laufen!
Marina E.

Wie gesagt, war für uns Großen nun Partytime! Da wir uns aber noch nicht ganz so gut in Salzburg auskannten, fragte Martin sämtliche Taxifahrer und andere Leute, wo denn hier überhaupt was los sei… So landeten wir letztendlich in einem Club, in dem auf zwei Ebenen die besten Hits der 80er gespielt wurden. Gegen vier Uhr mussten wir dann aber leider gehen, da der Laden zu dieser frühen Stunde bereits wieder schloss… Da ein Großteil von uns aber immer noch nicht genug hatte, trotz schmerzender Füße und anderer Probleme^^, überquerten wir die Straße und standen schon im nächsten Club. Da uns dort allerdings die Musik nicht so zusagte, machten wir uns -unserer Schmerzen nun schon mehr bewusst- auf den Rückweg zur Herberge, wobei das Zurücklegen dieser Strecke ziemlich lange dauerte, da ein Teil von uns wohl doch nicht mehr ganz so geradeaus gehen konnte ;-)! Als wir endlich, vom Regen schön aufgeweicht, bei unserer Unterkunft ankamen, war es bereits 5 Uhr! Tja und bei einem kleinen Teil von uns Großen siegte nun doch die Müdigkeit, weswegen wir uns für etwa zwei Stunden hinlegten…

…Denn um Punkt 7.30 Uhr starteten wir -mehr oder weniger fit- unsere abschließende Trainingseinheit = ein kleiner/großer Dauerlauf^^! Allerdings dauerte dieser nicht wie ursprünglich angedroht „mindestens 40 Minuten“, sondern nur etwa 25. Bereits um kurz vor 8 kamen wir völlig durchnässt und mehr vom Regen (->schwere, triefende Klamotten) als von Anstrengung k.o. an der Jugendherberge an.

Damit wir auch ja nicht krank werden, hatten wir ein letztes Mal das Vergnügen uns in die reizenden Duschkabinen zu begeben. Danach standen noch Frühstück und Packen auf dem Plan, bevor wir endlich gegen kurz nach 10 die nun doch sehr ersehnte Heimreise antraten. Noch vor 12 kamen wir dann am Mero an, wo wir die Geräte aus den Bussen ausräumen  mussten (was allerdings wegen der genialen Zusammenarbeit wirklich schnell ging)… Und danach war nun wirklich das Trainingslager 2008 endgültig vorbei! ;o)
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17.5.2008
Typisch Frau
Marina E.

9. Tag:

Heute hatten wir vormittags kein Training und somit die Möglichkeit, uns das schöne Salzburg anzuschauen (oder auch unserem zweiten Lieblingshobby nachzugehen^^)! So machten wir alten Hasen uns auf den Weg in die Altstadt, wo wir nach kürzester Zeit -natürlich rein zufällig- im H&M landeten. Nachdem wir den Laden allesamt vollbepackt verlassen hatten (ob wir nun Frustkäufe getätigt oder die gekauften Sachen wirklich gesucht haben, sei dahingestellt), trafen wir recht bald „rein zufällig“ auf Andi und Martin, die gerade ihr zweites Frühstück beendet hatten. Diese ließen sich das neu Erworbene ihrer Schützlinge gleich einmal präsentieren und kamen zu dem Schluss, dass diese das Klischee der shoppenden Frau bestens erfüllt hätten… ^^

Nach kurzem, aber schmerzlosem Aufenthalt in der Jugendherberge -wir hatten das große Glück, uns heute mittags selbst verpflegen zu dürfen :)- fuhren wir zum zweiten Teil des Wettkampfes. Dieser verlief für alle (wie man’s nimmt^^) mehr oder weniger gut, wobei sich allerdings keiner mehr so richtig fit fühlte. Daher war jeder glücklich, als er endlich nach seiner letzten Disziplin unter die Dusche hüpfen durfte. Nach der gelungenen Überraschung von Martin, der ganz zufällig „etwas“ Sekt mitgebracht hatte, womit wir nun auf das gelungene Trainingslager anstoßen konnten, ging’s zurück in die Altstadt zum Abendessen beim Italiener.
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Völlig satt spazierten wir danach zur Eisgrotte, um uns unseren Nachtisch abzuholen. Daraufhin hieß es für die U16er Abschied von den Ü16ern zu nehmen, die es sich vor dem Salzburger Irish Pub gemütlich machten… Als wir dann  um kurz nach 12 den Tisch räumen mussten, wurden die unter 18-Jährigen „nach Hause“ geschickt und die „Alten“ konnten ihren Interessen in Sachen weggehen nachkommen… Da jetzt aber quasi schon der 10. Tag begonnen hatte, werdet ihr dort weiter lesen müssen, was wir noch angestellt haben ;o)!