Rechtzeitig vor Beginn des Sommertrainings wollen wir all unseren Athletinnen und Athleten die Trainingszeiten für die Sommersaison 2010 zur Verfügung stellen.
Grundsätzlich wird für alle Trainingsgruppen der Trainingsbetrieb im Freien ab Montag, den 12.04.2010, aufgenommen!
Die offiziellen Traingszeiten können ab 07.04.2010 hier (Trainingszeiten Sommer 2010.pdf) abgerufen werden!
Wichtiger Hinweis!
Das Training der Schülerinnen und Schüler B findet am Montag, den 12.04.2010, einmalig noch zur alten Zeit um 18:30 Uhr (bis 20:00 Uhr) jedoch bereits am Sportplatz statt. In den weiteren Wochen gelten die üblichen Trainingszeiten (s. Trainingszeiten Sommer 2010.pdf)!
Am Montag, den 12.04., und Dienstag, den 13.04., findet für die Schüler/Schülerinnen A und älter (ab Jahrgang 1994) kein Training statt! Erholung nach dem Trainingslager ist angesagt!
Im Sommer wieder im Freien unterwegs – die Athleten des Kirchheimer SC (Foto: A. Streng)
Die Handzettel für das Ursel-Rechenmacher-Sportfest am 02.05.10 liegen im Krafraum aus. Die Trainer/innen werden gebeten, diese möglichst schon beim ersten Training nach den Osterferien allen Athlet/inn/en mitzugeben.
Der Morgen begann für uns mit einer schlechten Nachricht: Martin musste ins Krankenhaus! Er hatte sich beim vorabendlichen Tennisspiel am Knie verletzt, im Hospital wurde ihm aber nach einmal Hand auf die Schulter legen erklärt, dass nichts Schlimmes passiert sei. Der Morgenspaziergang fiel relativ kurz und ohne motivierendes Tagesmotto aus.
Bei der Vormittagseinheit wurde Karin von ihrer sonst so verquatschten Mädelstruppe überrascht – sie gab keinen einzigen Laut von sich! Nach einem stillen Dehnen wurde der Geräuschpegel durch Musikboxen deutlich erhöht, und ein entspanntes Hochsprungtraining wurde abgehalten. Zur Mittagszeit waren dennoch alle wieder schlapp und müde.
Hoch die Beine bei der Gymnastik (Foto: A. Streng)
Nachdem wir uns in der Mittagspause bei einem Nickerchen entspannt hatten, ging es für die „Kampfkeulengruppe“ (KKG) und die „Weicheiergruppe“ (WEG) ans Kugelstoßen. Während sich die Kampfkeulen mit der 4-Kilokugel abmühten, ließen die Weicheier das 3-Kilobällchen fliegen. Abgeschlossen wurde das ohnehin schon kräfteraubende Training mit einem schweißtreibenden 600m-Rennen. Nach getaner Arbeit stand einem ausgiebigen Abendessen nichts mehr im Wege.
Um einen schönen letzten Abend verbringen zu können, hatte sich unser seriöses Trainertrio etwas Besonderes einfallen lassen: Eine kleine Wanderung stand an. Ziel war eine nette kleine Hütte, in der wir noch eine Kleinigkeit aßen und tranken. Die Jungs machten daraus eher ein zweites Abendmahl, aber sie sind schließlich noch im Wachstum! Letztendlich mussten wir uns dann aber doch mit Fackeln bewaffnet auf den Rückweg nach Schielleiten machen, und dort angekommen rundeten wir den gelungenen Abend mit einem gemeinschaftlichen Mitfiebern bei „Schlag den Raab“ ab. Um Mitternacht wurde dann doch alle müde und schlüpften allmählich ins Bett.
Gute Nacht, liebes Tagebuch!
Lena, Vali & Nienke
Beim morgentlichen Spaziergang erfuhren wir etwas über die jüngste Olympiasiegerin im Hochsprung der Geschichte, Ulrike Meyfarth. Anschließend ging es zum Frühstück, jedoch ohne Erdbeermarmelade, da diese wie jeden Morgen schon geklaut wurde…. 🙁
Um viertel vor Zehn startete das Training, bei dem für die Mädelz Sprinten und Starten auf dem Programm stand. Die Jugend legte mit Hürden los und ging dann zu den abschließenden Tempoläufen, die in „unerträglicher“ Hitze stattfanden.
Mittagessen gab es wie jeden Tag um 12 Uhr. Bei Fleisch- und Nudelparty stärkten sich die Athleten und Trainer für die nächste Trainingseinheit.
Während sich die großen nach der Mittagspause im Kraftraum quälten, ging es für die Mädchen überraschenderweise zum Klettern, bei dem sie neben dem Spaß den sie hatten ihre Muskeln trainierten.
Dem Partner vertrauen! Einweisung in die Sicherungstechnik beim Klettern. (Foto: K. Ertl)
Impressionen vom Klettern (Foto: K. Ertl)
Die Freude war groß, denn nach dem Abendessen gingen wir zum Tennisspielen, bei dem sich Trainer Martin beim Ball aufheben verletzte doch das konnte die Stimmung der anderen nicht „runterziehen“, da einige sich in die Leichtathletikhalle verzogen hatten.. =)
Nach dieser zusätzlichen Aktivität schlüpften mehr oder weniger alle wie Versprochen um 23:00 in ihre Betten, um für den nächsten Tag gewappnet zu sein.
Liebe Grüße senden euch das Dream Quartett (Dani, Maria-Lisa, Christian und mit mentaler Unterstützung von Tobias)
Nach dem alltäglichen Morgenspaziergang, mit Martins Vortrag über eine jüdische deutsche Weltklassehochspringerin (Gretel Bergmann), die durch einen verkleideten Mann 1936 bei den Olympischen Spielen in Berlin ersetzt wurde, ging es zum Frühstück bei dem alle kräftig Energie für den trotzdem anstrengenden Tag tankten.Der Vormittag wurde ganz dem Werfen gewidmet (außer die „kleinen Semptler“, die Martin ein letztes Mal vor ihrer unbemerkten Abfahrt über die Hürden quälte). Die Mehrheit genoss bei herrlichstem Wetter eine technikorientierte Speereinheit mit lockeren Steck- und Bogenwürfen. Ein wenig später kamen auch unsere Diskuswerfer noch zum Zug, währenddessen die Speerwerfer schon mal „mim Beachen“ anfingen. Anschließend ging‘s zum Mittagessen, bei dem sich (fast) alle für den restlichen Tag mit einem genial schmeckenden Fisch stärkten. Den freien Nachmittag verbrachten alle Athleten am See, wo sie vergeblich versuchten sich mit Lernen abzumühen, ehe sie angesichts des schönen Wetters der Lust erlagen und sich lieber mit Beachen in Bewegung hielten. Das ganze zog sich eine Stunde hin, bis die Trainer von ihrem kleinen Wanderausflug auf den Hügel hinter unserem schönen Schloss zurückkamen, um sich uns anzuschließen. Letztendlich hörte der harte Kern erst kurz nach 18.00 Uhr wieder mit dem Spielen auf, um sich eine deftige Wurst oder etwas Vegetarisches zu gönnen.
Die „kleinen“ Jungs sagen leise Servus aus Schielleiten (Foto: M. Kallmeyer)
Kurz nach dem Essen stand noch eine kleine Kegeleinheit an. Los ging’s mit ein paar Einwürfen, denen dann das Pyramidenspiel folgte, bei dem es gilt, 9 x eine 1, 8 x eine 2, …, und 1 x eine 9 zu scheiben. Aufgeteilt wurden die Mannschaften nach Geburtsmonaten (Januar bis Juni und Juli bis Dezember), die optimaler Weise gleich groß und sehr ausgeglichen waren, wobei es dem zweiten Team gelang, alles bis auf die Spitze zu treffen. Aber auch alle Neune sollten an diesem Abend noch fallen; dies gelang Christian, als es in der zweiten Runde darum ging mit der falschen Hand von 199 genau auf Null zu kommen. Der entscheidende Wurf in diesem Spiel gelang Suni. Dagegen gelang dies im ersten Durchgang Tobi, dem auch noch beim „Ausschieben“ einen Kranz gelang.
Als einziger alle Neune beim Kegeln – Christian Zimmermann (Foto: A. Streng)
Der Abend wurde vor dem Fernsehen auf den Zimmern beendet, versüßt von „Heidi“, „Southpark“ und …
In starker Zusammenarbeit des Dreigestirns Christian, Andi und Mikey
Mit dem Motto „Aufgeben gilt nicht“ starteten wir in den Tag.
Die erste Trainingseinheit begannen wir mit Seilspringen in verschiedenen Variationen. Nach der Gymnastik machten wir Mädels Weitsprung, die Großen mit Andi Kugel und die „Chaoten“ zuerst Sprünge und dann ebenfalls Weit.
Hungrig stürzten sich dann alle auf das Mittagessen.
Anschließend fuhren ein Teil von uns Getränke kaufen, der Rest kam nach und wir wurden beim Drive-in alle auf ein Eis eingeladen.
Es folgte ein Fotoshooting vor dem Schloss.
Kirchheim und LG Sempt gemeinsam vor barocker Kulisse (Foto: A. Streng)
Eigentlich wollten die Mädels mit den „Chaoten“ nicht mit auf das Bild – ist doch anständig geworden (Foto: A. Parawan)
Grüße aus Schielleiten (Foto: A. Parawan)
Danach hieß es für alle wieder Treffpunkt Sportplatz. Auf dem Trainingsplan stand nun ein Athletikzirkel bei strahlendem Sonnenschein. Zum Abschluss folgte ein 20-minütiger Dauerlauf durch die Pampas, der uns wegen des Streckenprofils eher an einen Crosslauf erinnerte, den wir wie bei einem Marathon mit einer Runde im Stadion vor „40.000“ Zuschauern beendeten. Wer Lust hatte ging anschließend noch beachen oder in den See.
Am Abend spielten manche auf ihrem Zimmer Tabu oder sie schauten sich das Bayernspiel an.
Beruhigt & glücklich, dass Bayern im Halbfinale ist gingen wir ins Bett.
By Alex & Anna & Maya
Schon nach den ersten Schritten des Morgenspaziergang merkten wir, dass es ein warmer Tag werden würde. Während des Spazierganges wurde uns unsere heutiges Tagesmotto mitgeteilt: „Mach’s dir im Training schwer, dann wird es im Wettkampf leichter!“ Das zweite lautete: „Ein Fisch schwimmt, ein Vogel fliegt, Mensch läuft.“ Anschließend gab es wie immer Frühstück. Nach diesem guten Frühstück, wetteiferten die Mädels um den internen Hochsprungtitel. Die großen liefen einige Hürdenbahnen. Mikey, Sven, Fabian und Sylvester sprang in der Leichtathletikhalle Stab.
Dann gab es Mittagessen und alle schlugen hungrig zu!
Nach einer kurzen Pause ging es dann auch gleich weiter.
Die Mädels sprintete viele Bahnen. Die großen Athleten rannten unter „Strengis“ Augen einige Abläufe und legten vor dem Schloss sehr viele Sprungbahnen hin. Wir – Sven, Fabian, Sebastian und Sylvester – rannten Hürden und wurden dabei von Martin gefilmt. Das abschließende Medizinballprogramm empfanden die meisten als hart.
Zur Entspannung der unteren Beinmuskel entschlossen wir uns, uns am kalten See unsere Füße hineinzuhängen. Als Andi und Karin Gruppenfotos schießen wollten, artete unsere „Fotopose“ in eine wilde Planscherei aus. Anfechter war „Coach Martin“. Nach einer ausgiebigen Rangelei fielen Fabian, dann Tobi und zu guter Letzt auc hAnfechter Martin ins eiskalte Wasser.
Harmonisches Miteinander am See (Foto: A. Streng)
Das sieht nicht gut aus – da fällt gleich jemand ins Wasser (Foto: A. Streng)
Wasserratten (Foto: A. Streng)
Nach dem Abendessen forderten uns der TSV 1880 Wasserburger zu einem Basketballmatch heraus. Dieses Basketballspiel ging über 2 mal 30 Minuten und ging 24 : 22 für uns aus.
So sehen Sieger aus – Schalalalala! (Foto: A. Streng)
Danach fielen alle todmüde ins Bett.





